Ankunft in Malaysia

Sonntag, 05.08.2012

Endlich war es soweit und ich bin in Kuala Lumpur angekommen. Im Hostel hab ich schnell Bekanntschaften geschlossen und bin abends mit dem Martin aus Schweden durch den Stadtteil Bukit Bintang gelaufen. Am nächsten Tag habe ich meine neue Uni Limkokwing besucht. Auf dem Weg dorthin habe ich den Modij und den Zeez kennengelernt. Da Modij auch neu an der Uni ist, sind wir gemeinsam durch den Registrirungsstress gegangen. Abends haben wir uns dann gleich wieder getroffen und gemeinsam mit dem Martin und Ira sind wir erst arabisch essen und dann zur Skybar gegangen. Mein erstes Wocheende habe ich mit den Vieren verbracht.

Am Montag habe ich dann die anderen deutschen Austauschstudenten kennengelernt. Nachdem wir uns alle erfolgreich registriert haben (was sehr viel Zeit und nerven kostet) haben wir beschlossen für die nächsten drei Tage ein Auto zu mieten und zum Nationalpark Taman Negara zu fahren. Dort haben wir einen Junglewanderung gemacht. Am nächsten Tag waren wir white-water-raften. Hierbei wäre ich fast gestorben. Bin aus dem Boot gefallen und wurde von der Strömung unter Wasser gedrückt. Nach einigen Minuten (wahrscheinlich waren es nur ein paar Sekunden) konnte ich zurück an die Oberfläche schwimmen. Insgesamt hat es aber sehr viel Spaß gemacht;)

Ao Nang

Sonntag, 17.06.2012

Bevor ich nach KL (Kuala Lumpur) geflogen bin, habe ich noch eine Woch in Ao Nang verbracht. Ao Nang hat mir von meinem Thailandtrip am besten gefallen. Gleich am ersten Abend war ich total besoffen ;)

Abgesehen vom Trinken und am Strand liegen, habe ich noch ein paar Touren unternommen. Unter anderem ein Schnorcheltripp und einen Inseltrip. Bei den Inseltrip ging es auch zum Strand von dem Film "The Beach". Wer den Film kennt, erinnert sich vielleicht auch an die Szene, wenn Leonardo DiCaprio nachts ins Wasser springt und alles um ihn herum anfängt zu leuchten aufgrund von speziellen Planktons. Dieses Phänomen durfte auch ich auf einer meiner Trips erleben.

Die meiste Zeit in Ao Nang habe ich damit verbracht den Affen am Strand zuzuschauen. Sie machen auch gerne Spaß mit den Touristen. So durfte ich eines Tages beobachten, wie ein Affe die Sonnencreme von einem jungen Mädel klaute, auf dem Baum spring und dann auf die Tube drückte, sodass der Inhalt der Sonnencreme wieder zurück zum Besitzer kam.

Koh Phangan

Donnerstag, 16.02.2012

Von Koh Tao ging es weiter zur Insel Koh Phangan, ca. 2 Stunden mit der Fähre. In Koh Phangan hat man mich mal wieder nicht, obwohl versprochen, vom Pier abgeholt. Dafür habe ich dann Katha, Sophia und Jorge aus Chile kennengelernt, die im selben Resort eine Unterkunft gebucht hatten. Nach Anruf beim Betreiber des Resorts wurden wir dann doch noch abgeholt. Das Resort ist total abgelegen und liegt mitten im Wald. Das erste, was ich in meinem Bungalow entdeckt habe, war eine RIESIGE Spinne. Naja, loszuheulen nützt ja nichts und jemanden fragen, ob er sie tötet, war mir zu peinlich. Also habe ich die 6 Nächte mit der Spinne gelebt und überlebt Überrascht. Zwischendurch hatte ich auch noch Besuch von ein paar Eidechsen, Geckos und jeder Menge Mücken. Das Klo musste man selbst spülen mit Wasser aus einem Eimer und meine Dusche funktionierte leider auch nicht. Also, Luxus pur!!!Lachend

Klospülung al la Eimer

Da in der näheren Umgebung keine Freizeitgestaltung möglich war, blieb uns abends nur eins übrig: trinken. Somit habe ich auch die anderen Gäste des Resorts kennengelernt und viele neue Trinkspiele Unschuldig

Am nächsten Tag bin ich dann ca. 40 Minuten zum Strand gelaufen und hab dort den ganzen Tag in der Sonne gelegen. Am darauffolgenden Tag bin ich mit einem anderen Gast aus Chile mit einem gemieteten Roller zu den anderen Stränden in der Nähe gefahren mit einem abschließenden Bummel in der Stadt Koh Pangan. Abends war der Besuch des Partystrands eine Pflichtübung.

Der Grund meines Besuchs auf der Insel hat eigentlich mit einem Naturphänomen, nämlich dem Vollmond zu tun. Am folgenden Tag war dann auch endlich Vollmond. An Tagen mit Vollmond findet auf Koh Phangan die „full mooon party“ statt. Vielleicht hat der eine oder andere schon davon gehört. Dann treffen sich Tausende von Leuten am Strand um eine Beachparty zu feiern, crazy. Wir, meine Bekannten aus Chile, ein Däne, zwei Kanadier und ich haben uns dann zusammen auf dem Weg gemacht. Nach ein paar buckets, Mixgetränke die in einem kleinen Eimer serviert werden, waren wir bester Laune. Zwei Stunden später hatten wir uns alle verloren, aber das machte ja auch nichts, da man so schnell neue Leute kennengelernt hat. Um sieben Uhr (morgens) haben wir uns alle am vereinbarten Platz wiedergetroffen. Hier sollten wir abgeholt werden, wurden wir aber natürlich mal wieder nicht.

Meinen restlichen Aufenthalt in Koh Phangan habe ich relaxed und bin ein bisschen mit dem Roller durch die Gegend gefahren.

Koh Tao

Montag, 13.02.2012

Um sieben Uhr abends haben wir Bangkok mit dem Bus Richtung Koh Tao verlassen. Die thailändischen Busse sind einiges bequemer als die deutschen, es gibt sogar Decken. Um drei Uhr nachts mussten alle, die nach Koh Tao wollten, den Bus verlassen und in einen anderen umsteigen. Dieses Fortbewegungsmittel war jedoch 5 Klassen schlechter! Man sitzt auf einer Bank nebeneinander unter den Fenstern. Viele Fahrgäste hatten eigene Sitzgelegenheiten (ihre Koffer) mitgebracht. Eine Stunde später sind wir beim Fährhafen angekommen. Auf die Fähre durften wir dann allerdings noch drei Stunden warten. Koh Tao liegt im Golf von Thailand und heißt übersetzt Schildkröteninsel, da die Insel vor langer Zeit von Meeresschildkröten bewohnt wurde. Die Überfahrt nach Koh Tao etwas turbulent, die Hälfte der Passagiere hat die Fische gefüttert und der anderen Hälfte ging es so schlecht, dass sie kurz davor war sich der ersten Hälfte anzuschließen. Die übriegen (in Mathe war ich nie besonders gut!) hatten Glück und schliefen. Ich gehörte zu den glücklichen Schlafenden. Die Überfahrt dauerte wegen des schlechten Seegangs eine Stunde länger als üblich.

In Koh Tao habe ich im Coral Grand Resort eingecheckt. In diesem Resort habe ich mir einen lang geträumten Wunsch erfüllt,  ich habe einen Tauchschein gemacht!! Und ich bin sooo stolz darauf!! Hatte ja eigentlich immer Angst vor offenen Gewässern und auch größeren Fischen. Der ein oder andere kennt vielleicht noch meine Panikattacken im Gardasee und Logi kann sich bestimmt noch an die riesigen Fische in den Whitsunday Islands erinnernZwinkernd Am ersten Tag fing der Kurs ganz easy an mit Film schauen, Gruppe kennenlernen und nach 3 Stunden war Feierabend. Der zweiten Tag begann schon früh mit der Bildung kleinerer Gruppen mit jeweils 5 Personen. Zu meiner Gruppe gehörten Mélissa, Fred, Adam aus Montréal und Frank aus Bonn. Unser instructor Kev aus Irland hat uns mit großen Mengen Theorie vollgedröhnt. Nach der Mittagspause wurde unser theoretisches Verständnis durch mehrere Tests abgerufen. Danach kam endlich die Praxis, d.h. mit voller Taucherausrüstung in den Pool. Dort haben wir gelernt, wie wir uns unter Wasser verhalten sollen und mussten auch einige praktische Tests, wie z.B. Taucherbrille abnehmen und wieder aufsetzen, unseren Atemschlauch loslassen und wiedersuchen und das Notfallatemgerät unseres Buddys nutzen. Für den Abend gab es dannauch  noch Hausaufgaben. Ja, für einen Tauchschein muss man doch was tun. Am dritten Tag haben wir den Theorieteil abgeschlossen und auch das "final exam" geschrieben. Dann ging es endlich ins offene Meer!! Ein wenig aufgeregt war ich dann doch. Adam war leider erkältet und musste den Tauchkurs somit abbrechen.  Im Meer tauchten wir dann nach dem Signal zum Tauchgang in 12 m Tiefe. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich bekommen und musste leider auftauchen, da ich den Druck in einem Ohr einfach nicht lösen konnte. Beim zweiten Tauchgang hat Kev mich es trotzdem nochmal probieren lassen und dann hat auch alles geklappt. Am Grund mussten wir dann wieder Aufgaben lösen, die wir auch schon im Pool erledigt hatten. Somit waren die ersten beiden Tauchgänge mit Sicherheitsübungen und Erfahrungen mit den Geräten sammeln ausgefüllt. Am nächsten Morgen ging es schon um 6 Uhr Unschuldig mit dem Boot raus. Nach den üblichenTests, diesmal an der Wasseroberfläche, tauchten wir dieses Mal auf 18 m Tiefe. Dort gab es dann doch schon viel zu sehen, bunte Fische und eine Schildkröte. Beim zweiten Tauchgang an diesem Tag haben wir das Navigieren unter Wasser geübt. Anschließend sind wir durchs Riff geschwommen und nach einer halben Stunde war der Tauchgang leider schon wieder vorbei. Die verbliebenen vier Leute aus meiner Gruppe haben den Tauchschein alle bestanden!!!

Verständlicherweise wurde abends natürlich der Erfolg gefeiert. Geendet sind wir in einer Ladieboy Showbar. Ich denke, so etwas muss man in Thailand auch mitgenommen haben. Insgesamt kann ich sagen, dass mir der Tauchkurs sehr viel Spaß gemacht hat. Koh Tao ist eine superschöne Insel und ich wäre gerne auch noch länger dort geblieben .

Bangkok

Mittwoch, 08.02.2012

Mein 2. Zwischenstopp auf dem Weg nach Malaysia ist Thailand.
Nach einem Nachtflug und kaum Schlaf bin ich morgens um 8:00 Uhr Ortszeit in Bangkok angekommen. Nach der immigration am Flughafen habe ich mich dann mit meinem etwas überdimensionierten Koffer (ca 80 x 40, gefühlte zwei ZentnerZunge raus) auf dem Weg zum Hostel gemacht. Mit diesem Ungetüm von Koffer in den Skytrain (Bahn) erwies sich das Bahnfahren als ziemlich anstrengend, da es auch nur an wenigen Stationen Rolltreppen oder sogar Fahrstühle gibt. Im Hostel, habe ich mich dann erstmal von der Reise mit dem schweren Gepäck erholt. Am Nachmittag bin ich mit einer Zimmergenossin raus auf die sehr belebten Straßen Bangkoks. An einem Stand auf den Straßenmarkt haben wir uns was zum Essen gekauft, fired rice with chicken. Dieses kann man schon für unter 1 Euro bekommen, schmeckt sehr gut und macht auch satt. Da ich immer noch angeschlagen war von der Reise, bin ich nur ein wenig durch die bunten Straßen gelaufen. Zurück im Hostel habe ich dann auch schnell die anderen Leute aus meinem Zimmer kennengelernt.

Am zweiten Tag ging es zuerst mit Samara aus England und Angela aus den Staaten zum floating market, einen schwimmenden Markt in Bangkok. Der Grunde warum wir dahin gegangen sind war es einen Frosch zu essen. Dort angekommen musste wir allerdings feststellen, dass zur Zeit keine Froschsaison ist. Somit gab es Fisch und Salat. Selbst wenn man in Thailand wenig scharf bestelle, brennt es dir ab und zu trotzdem die Zunge war, so auch auf dem floating market. Danach habe ich mich alleine aufgemacht zur Khosang Road, die backpacker Straße überhaupt. Hier wimmelt es auch nur so von backpackern, travel agencies, Bars und natürlich Straßenmärkten. Nachdem ich einen Trip in einer travel agency gebucht habe, habe ich mich auf dem Weg gemacht zum Grand Palace. Auf dem Weg wurde ich allerdings aufgehalten von einem Tuk-Tuk Fahrer. Er wollte mich für 20 Baht (ca.50 Cent) die nahegelegenden Sehenswürdigkeiten zeigen. Nach langem diskutieren bin ich dann schließlich doch eingestiegen, konnte einfach nicht glauben, dass es nur 50 Cent kosten sollte. Der Fahrer hat mir dann verraten, dass er mich zu 2-3 Shops fahren wird und er von denen Gutscheine im Wert von 100 Baht (ca. 2,50 €) für Benzin oder Supermärkten bekommt. Er kriegt diese Gutscheine auch wenn ich dort nichts einkaufe. Zuerst haben wir uns die Sehenswürdigkeiten wie den Grand Palace, den Big Buddha und einige Tempel angeschaut. Der Fahrer hat mir alles erklärt und gezeigt. Die Fahrt dauerte dann am Ende 2 Stunden und das für nur 50 Cent!!!!Nachdem ich mich dann mit dem Fahrer angefreundet habe, hat er mich zu seiner Familie zum essen eingeladen. Leider konnte ich mir seinen Namen nicht merken, hab ihn also Thaiboy genannt. Wir haben dann seine Mutter abgeholt, sind zu einem Markt gefahren um Hähnchen, Reis, Tofu und Gemüse zu kaufen und sind dann zusammen mit dem Taxi zu seiner Wohnung gefahren. Diese ist etwas außerhalb der Stadt, in dem Gebiet, welches überschwemmt war. Die kleine 3-Zimmer Wohnung teilen sie sich mit 4 Personen, Thaiboy, seine Mutter, seine Tochter und die Freundin seiner Tochter. Gekocht und gegessen wird auf dem Boden. Er hat mir gezeigt wie man Thai food zubereitet und dabei gabs ein paar Bierchen. Gegen halb zwölf hat er mich mit dem Moped zur Hauptstraße gefahren, wo ich mir dann ein Taxi zurück ins Hostel genommen habe, 20 Minuten Taxifahrt ca. 4,50 €.

An meinem letzten Tag bin ich mit dem Australier Stephen mit einem Boot zum Royal Palace gefahren. Von dort aus sind wir zu einem Markt gegangen. Auf den Märkten ist es so, dass 20 Stände nebeneinander genau das gleiche verkaufen, dann kommen wieder 20 Stände die das gleiche verkaufen. Wenn man was bestimmtes sucht, muss man also nur zu einer Stelle gehen und nicht lange auf dem Markt suchen. Abwechselungsreich ist es allerdings eher weniger. Haben dann auf dem Markt für ca. 1,50 € gegessen und getrunken mit Blick auf dem Fluss. Stephen hat dann eine weitere Bootsfahrt gemacht, ich habe mich mit Thaiboy getroffen um mich nochmal von ihm zu verabschieden. Mit dem Boot ging es dann wieder zurück zum Hostel um das Gepäck zu holen. Mit dem Taxi bin ich dann zur Busstation von der aus ich den Bus in Richtung Koh Tao genommen habe.

Dubai

Sonntag, 05.02.2012

Auf dem Weg nach Malaysia konnte ich mir es natürlich nicht entgehen lassen Zwischstopps auf dem Weg zu machen. Der erste war also Dubai, wo ich 2 Nächte couchsurfen war. Dort angekommen, bin ich erstmal zur Wohnung von meinem couchsurfer Mahdi, der allerdings noch im Krankenhaus war, da er am Vortag operiert wurde. Zum Glück hatte er mir den Schlüßel hinterlegt, sodass ich meine Sachen schon in der Wohnung unterbringen konnte. Bin dann auf in die Stadt auf verschiedenen Märkten und mit dem Boot rüber zum anderen Stafteil. Dort habe ich Christian einen Steward von Lufthansa kennengelernt. Zusammen haben wir die Stadt erkundet, waren beim Burj Khalifa, die Palmeninsel usw. Abends war Mahdi dann wieder zurück aus dem Krankenhaus und Freunde von ihm kamen auch noch zu Besuch.

Meinen Geburtstag habe ich am Strand verbracht, wo ich mir dann auch nen ordentlichen Sonnenbrand zugezogen habe. War aber sehr schön im Meer zu schwimmen. Nachdem ich dann noch den Beach Walk entlang gelaufen bin und was essen war, bin ich wieder zurück zu Mahdi, dem es allerdings noch nicht viel besser ging. Ein Bierchen gabs trotzdem:)

Meinen letzten Tag habe ich wieder am Strand und an der Dubai Marina verbracht. Musste dann ja wieder meinen Koffer packen und los zum Flughafen

Über Dubai kann ich sagen, es ist sehr sicher dort, die verschleierten Frauen sind sehr nett und insgesamt sind alle sehr hilfsbereit und das beste ist der arabische Döner und man ruft im Supermarkt an gibt eine Bestellung auf und diese Bestellung wird zu einem nach Hause gebracht!!Leider wird in Dubai sehr viel gebaut, teilweise muss man eine halbe Stunde Umweg in Kauf nehmen um eine Straße zu überqueren, die noch im Bau ist. Sowieso ist Dubai keine Stadt die man zu Fuß erkunden kann und auch das öffentliche Verkehrsnetz ist nicht sonderlich gut ausgebaut, aber das alles kommt vielleicht noch!!.  

Auslandssemester in Malaysia

Sonntag, 05.02.2012

Ich bin Heike, eine 24 jährige Studentin aus Papenburg. Ich studiere international business und zu diesem Studiengang gehört auch ein Auslandssemester. Über mein  Auslands-semester in Malaysia werde ich in meinem Blog berichten.
Für Malaysia habe ich mich entschieden, da mich die asiatischen Länder immer schon interessiert haben. Außerdem wollte ich eine ganz andere Kultur kennenlernen. Als die Organisation "Magoo International" ihre Partnerhochschule, die Limkokwing University in Malaysia an unserer Hochschule in Emden vorgestellt haben, habe ich mich gleich für ein Auslandssemester an dieser Uni entschieden. 
Bevor es losgehen konnte, hatte ich jedoch noch einige bürokratische Hürden zu überwinden. U.a. musste ich meinen Namen auf meinem Abiturzeugnis ändern lassen, da im Abiturzeugnis mein Zweitname Katharina nicht angegeben war. Weiterhin war für meinen längeren Aufenthalt in Malaysia  ein aufwändiger "medical report" ,ausgestellt von von meiner Ärztin, erforderlich. Nachdem dann bei 2 Klausuren meine Leistung nicht die erforderliche Anerkennung erfahren hat, ich mich (nicht deshalb, sondern für den medical report) auf Drogen testen lassen musste und noch meinen Auszug aus meiner WG in Emden mit großer Unterstützung von Thomas, Papa und Mutti bewerkstelligt hatte, wurde der Koffer gepackt und es ging nach Hamburg. Dort habe ich mich von meiner Familie verabschiedet und bin nach 2 Tagen Aufenthalt bei Markus, Daniela, Lina und Jule am 24. Januar 2012 losgeflogen!!